_TSCHÜSS WINTER! [TEIL 2] – Audi #huntingthelight

In Deutschland kommt der Winter plötzlich und in homöopathischen Dosen. Er kommt in Flöckchen und geht in Pfützen. In Norwegen sieht die Sache dagegen etwas anders aus. Hier drückt die kalte Jahreszeit dunkel und mit Macht ins Land und überzieht die Straßen entlang der Fjörde mit einer Kristallschicht aus dauerhaftem Eis. Wir waren auf diesen Rutschbahnen unterwegs. 

Ein guter Junge namens Audi Quattro

Der Himmel über Tromsø ist schwer von grauen Wolken verhangen. Es regnet schwere Tropfen Eiswasser, die sich mit dichten Schneeflocken mischen. Als das Flugzeug die Landenbahn erreicht, ist nichts auch nur ansatzweise aus dem Seitenfenster zu sehen – nur eine große weite Leere namens Weiß.

Doch so langsam gewöhnen sich die Augen ans helle Nichts und es zeichnen sich Konturen ab. Flache Holzbauten wechseln sich mit moderner skandinavischer Architektur ab. Im Parkhaus des Flughafens warten sie dann auf uns: Die #huntingthelight Flotte von Audi.

Sechs Audi A6 Avant – drei davon als Allroad Quattro und drei als Competition stehen mit Spikebereifung bereit, die spiegelglatten Straßen rund um den Balsfjord zu bezwingen. Die Motoren sind schon warm, aus dem Auspuff bollert der größte Diesel aus Ingolstadt los als möchte er ein Musclecar imitieren.

Ein Audi zum Jagen – Auf der Suche nach dem Polarlicht

Zuerst witzig, stellt sich die klangliche Untermalung des Diesels als feine Dreingabe heraus. Unschöne Schwingungen werden übertönt, Störfrequenzen gefiltert und es wird ein insgesamt sonores Klangbild gezeichnet. Wie das funktioniert? Audi packt einfach zwei Tieftöner in die Nähe des Endtopf. Elektronisch angesteuert feiert er dann Benzinmotor-Musik in Reinform. Petrolheads halten sich jetzt die Ohren zu: es klingt einfach gut. Punkt.

So untermalt schieben sich die Allradler Malangen Brygger Resort, direkt am Malangen Fjord gelegen. Nach zwei Stunden Fahrt durch atemberaubende Landschaften ist der Blick aus dem Hotelzimmer jeden Meter wert, den wir geflogen und gefahren sind. Es wird dunkel, langsam – es dauert knapp 2,5 Stunden, ehe die Nacht schwarz und die Sonne komplett hinter den Fjord-Bergen verschwunden ist.

Was dann passiert entbehrt jeder Beschreibung mit Worten. Die Nordlichter sind ein Phänomen – schwer zu fassen und schwer zu beschreiben. Sonnenstrahlung spielt mit der Erdatmosphäre und lässt Photonen in grün, blau, rot und lila tanzen. Es ist atemberaubend, macht ehrfürchtig und lässt die Welt für einen Moment still stehen. Hier in Norwegen bedeutet Winter nichts besonderes – wenn du ihn auf diese Weise erlebst ist es aber genau das.

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